Jugendraum Grossglattbach e.V.

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21.05.2014

Mitteilungen der lokalen Parteien zur Situation im Jugendraum

 

CDU macht sich für den Jugendraum stark

19.05.2014

Ortsrundgang in Großglattbach mit zahlreichen Bürgern – „Pforzheimer Weg“ kommt voran

Mühlacker-Großglattbach. Das Bebauungsplanverfahren „Pforzheimer Weg“ geht zügig voran. Derzeit liegen die Pläne öffentlich aus, Anfang Juli soll der Gemeinderat sich auf einen der beiden Entwürfe verständigen, das Verfahren könne bis Jahresende abgeschlossen werden, sagte Fraktionsvorsitzender Günter Bächle beim Ortsrundgang der CDU-Stadtratskandidaten am Montagabend im Stadtteil Großglattbach.

Gleichzeitig laufen die Gespräche zwischen Erschließungsträger und Grundstückseigentümern wegen des städtebaulichen Vertrages. „Wenn alle mitmachen, kann im zeitigen Jahr 2015 mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden“, so Bächle weiter. Die CDU habe sich in den vergangenen Jahren immer dafür stark gemacht, Baumöglichkeiten in Großglattbach zu schaffen, um ein Abwandern ins baugebietsfreudige Wiernsheim zu vermeiden. Bei der Diskussion wurden von Bürgern Details der Planung angesprochen. Sie begrüßten den geplanten Kreisverkehr auf der Landesstraße am neuen Ortseingang. In dem Wohngebiet entsteht, so Stadtrat Michael Buck, Platz für gut 100 Menschen.

Bei der zweiten Station ging es um Schule und Jugendraum. Die CDU-Stadträte und –kandidaten schauten sich im Jugendraum um und sprachen mit den Besuchern. Sie lehnten Pläne der Stadtverwaltung ab, den Jugendraum zeitweise zu schließen. „Wir machen uns für den Jugendraum stark.“ Die Stadtverwaltung habe einige Beanstandungen unter anderem wegen der elektrischen Leitungen. Dies sei überzogen, so die Union in ihrer Pressemitteilungen. Beanstandungen seien abzuarbeiten, ohne gleich den Jugendraum zeitweise zu schließen. Die selbstverwaltete Einrichtung habe sich bewährt und sei im Dorf akzeptiert, sagten die beiden Großglattbacher CDU-Kandidaten Michael Buck und Winfried Geiger.

Beim Treffpunkt vor der Kelter klagten Eltern, entlang der Vaihinger Straße würden immer wieder Gehwege zugeparkt, so dass Fußgänger oder Eltern mit Kinderwagen auf die Landesstraße ausweichen müssten, was nicht hinzunehmen sei. Es kamen einige Vorschläge – vom Einzeichnen der Parkplätze neben den Gehwegen über eine Tonnagebeschränkung für Lkws bis zu Tempo 30 auf einem Teil der kurvenreichen Ortsdurchfahrt. Diese werden von der CDU-Fraktion der Stadtverwaltung vorgelegt.

Eine Wunschliste nahmen die Kommunalpolitiker von den zahlreichern Bürgern mit: Die Renovierung des Innenraums der Leichenhalle, eine vermisste Unterstehmöglichkeit an der Bushaltestelle beim früheren Rathaus, Busverbindungen nach Vaihingen und Wiernsheim, mehr Parkplätze für den Friedhof als die derzeit geplanten 20. Geklagt wurde über den Zustand der Landesstraße in Richtung Vaihingen bis zur Grenze mit dem Kreis Ludwigsburg. Nachdrücklich kam die Forderung auf einen besseren Hochwasserschutz für Großglattbach.


--PRESSEMITTEILUNG DER FREIEN WÄHLER--

20. Mai 2014

Eine Erfolgsgeschichte: Der Jugendraum in Großglattbach

Mühlacker- Großglattbach. Nach wie vor regen Zulauf hat der Jugendraum in Großglattbach. Davon konnten sich die Stadträte und Kandidaten der Freien Wähler Mühlacker bei ihrem Besuch im Obergeschoss der Grundschule am Montagabend selbst überzeugen. „Kompliment, denn auch nach 30 Jahren funktioniert der in Selbstverwaltung tätige Verein ganz hervorragend, wie man am guten Zustand der Räume, der Ausstattung und dem guten Besuch erkennen kann. Und dies ohne finanzielle Zuwendung der Stadt“, stellte Fraktionsvorsitzender Rolf Leo anerkennend fest. Unverständlich sei deshalb für ihn und seine Kollegen, dass die Verantwortlichen der Stadtverwaltung plötzlich „Haare in der Suppe“ fänden und einige Missstände beklagten. „Wir Freien Wähler werden uns energisch dagegen wehren, wenn die Stadtverwaltung Maßnahmen ergreifen würde, die das Fortbestehen des Jugendraums in Frage stellen“, ergänzte Ulrich Hagenbuch. Müssten aus Gründen neuer Bestimmungen für den Brandschutz etwa bauliche Veränderungen vorgenommen werden, so Rolf Leo, erwarte er, dass diese seitens der Stadt als Gebäudeeigentümer bald erledigt und auch von dieser bezahlt werden.
Er versprach den Vertretern der Vorstandschaft, an ihrer Spitze dem langjährigen Vorsitzenden Philipp Rank, auch zukünftig jegliche Unterstützung der Fraktion und bedankte sich bei den jungen Leuten für das beispielhafte Engagement.

Beim sich anschließenden Rundgang durch den Ort wurde man auf eine fehlende Überdachung der Bushaltestelle am früheren Rathaus angesprochen und der Wunsch geäußert, auch in Zukunft die Mostkelter in verlässlichem Betrieb offen zu halten. Ein größeres Problem stellten die Überflutungen nach Starkregenfällen wie im Juni des vergangenen Jahres dar. Es wurde kritisiert, dass die Stadtverwaltung die betroffenen Grundstücksbesitzer „mehr oder weniger allein gelassen habe und man es mit Ratschlägen an diese bewenden ließ“. Seitens anwesender Bürger wurde der Vorschlag unterbreitet, im Oberlauf des Baches in Richtung Serres zwei oder drei kleinere Staustufen einzubauen. Wobei eine kostengünstige Lösung auch gleich unterbreitet wurde: Die Dämme könnten mit dem steinigen Erdaushub des zukünftigen Baugebiets „Pforzheimer Weg“ angelegt werden. Eine Anregung, die von den anwesenden Stadträten gerne aufgenommen wurde und man gleichzeitig versprechen konnte, sie an das zuständige Tiefbauamt der Stadt weiterzugeben.


Artikel im MT vom 21. 05. 2014

Freie Wähler auf Tour in Großglattbach

Mühlacker-Grossglattbach (pm). Die Kandidaten der Freien Wähler haben sich in Großglattbach über Themen informiert, die die Bürger des Stadtteils bewegen. Unter anderem statteten sie dabei dem Jugendraum im Obergeschoss der Grundschule einen Besuch ab. „Kompliment, auch nach 30 Jahren funktioniert der in Selbstverwaltung tätige Verein ganz hervorragend“, stellte Fraktionsvorsitzender Rolf Leo fest. Müssten aus Gründen neuer Bestimmungen für den Brandschutz bauliche Veränderungen vorgenommen werden, erwarte er, dass diese von der Stadt als Gebäudeeigentümer bald erledigt würden, so Leo. Beim Rundgang durch den Ort wurden die Freien Wähler auf eine fehlende Überdachung der Bushaltestelle am früheren Rathaus angesprochen. Außerdem wurde der Wunsch geäußert, die Mostkelter auch künftig in Betrieb zu halten. Bezüglich der Starkregenfälle des vergangenen Jahres hätten einige Grundstücksbesitzer beklagt, sie seien von der Stadt „allein gelassen“ worden, so die Freien Wähler. Die Betroffenen machten Vorschläge, wie das Problem gelöst werden könne, und die Kandidaten versprachen, diese Ideen an die Verwaltung weiterzugeben.

 

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